Jugendtreff JOY

Willst du deine Freunde treffen, dann sind die bestimmt schon im Joy. Unser Treff besteht aus zwei Jugendräumen. Im JOY-Raum stehen dir verschiedene Spielgeräte zur Verfügung, da geht es meist etwas lauter zu- und her. Im Chill-Raum sind Sofas, da kannst du dich gut mit deinen Freundinnen und Freunden unterhalten, es ist etwas ruhiger. Wir richten unsere Öffnungszeiten möglichst nach den Freizeiten der Jugendlichen. Sie werden laufend aktualisiert. Der Treff ist gleich unmittelbar neben der Volkschule, im Untergeschoss des Pfarreiheims untergebracht. Unsere Besucherinnen und Besucher sind hauptsächlich OberstufenschülerInnen, zutritt haben alle bis zu einem Jahr nach Vollendung der obligatorischen Schulzeit. Unsere Räume teilen wir teilweise mit der JUBLA (Jungwacht und Blauring). Wir verfügen über ein W-LAN welches auch du benützen darfst. Das Joy ist während der Schulzeit, fast täglich geöffnet, die Öffnungszeiten werden immer wieder neu aktualisiert, darum ist im Winterhalbjahr etwas mehr offen als in der Sommer- und Ferienzeit. Unser Treff ist gut besucht und der Bedarf nach Öffnung, gross. Darum erwarten wir von Dir etwas Geduld, denn wir verfügen nicht über grenzenlose Kapazitäten.

Team

Susca Bucher und Josef (Jösy) Schuler leiten unser Jugendarbeit, den Treff und die Projekte. Susca verfügt über ein Stellenpensum von 50% und Jösy über 80%. Deine Ideen und Wünsche kannst du mit uns besprechen. Nicht alle Deine Anliegen können wir sofort lösen, aber wir kennen uns aus in der Gemeinde und verfügen über gute Leute und Institutionen im Hintergrund, welche uns Unterstützung geben.

Seetaler Bote

Sieben Jahre lang lebte Josef Schuler in Peru. Seit vier Monaten ist er zurück in der Schweiz. Jetzt will er in Hitzkirch wieder eine Jugendarbeit aufbauen.

«Drei von euch wären in Peru schon Eltern», sagt Josef Schuler zu den Schülerinnen und Schülern der C2a. Er hat die 14-Jährigen zu sich ins Jugendzentrum Joy eingeladen, um sie kennen zu lernen. So, wie er derzeit alle Oberstufenschüler aus Hitzkirch kennen lernen will.

Studenten ermutigen zum Vergnügen zu lesen

Man kann so viel wie man es will sagen, dass ein Buch der beste Freund eines Menschen ist, aber Bücher können ihnen in Not nicht helfen, oder sie zum lachen bringen. Oder können sie es doch? Natürlich können sie es. Bücher sind wirklich unsere Freunde, sie können aus unseren Tag etwas besonderes machen. Sie können uns lehren wie man sein Leben geniessen kann und alles andere Dinge über das Leben die man so wissen muss. Aber können Bücher wirklich immer dort für uns sein? Können sie immer und in jeder Zeit verfügbar sein und uns alles über das Leben lehren?

Wir glauben schon. Denn man kann überall ein Buch lesen, in dem Bus, im Cafe auf der Strasse, im Park. In jeder Stadt gibt es mindestens eine Bücherei und eine Bibliothek. Heutzutage gibt es auch so viele verschiedene Möglichkeiten ein Buch zu geniessen ohne ein richtiges Buch in den Händen zu halten. Smartphones und Tablets haben alles so verändert, aufs bessere natürlich. Man kann jetzt eine echte Bücherei mit sich tragen, ohne es zu fühlen. Amazon hat auch eine weitere lösung. Wenn man nicht die Möglichkeit hat zu lesen, wenn man blind ist oder muss auf die Strasse oder anderes aufpassen, kann man noch immer ein gutes Buch geniessen. Denn sie haben Audible erfunden. Das ist ein online Ort wo man Bücher in Audioform auf sein iOS oder Android Gerät herunterladen und in jeder Zeit zuhören kann. Oft sind es die Autoren die die Bücher vorlesen, also ist es sehr interessant sie beim lesen ihrer Bücher zu hören.

Die Möglichkeiten der Bücher

Aber wie kann man Studenten und die Jugend dazu bringen Bücher zu geniessen? Einfach, man soll blos interessante Bücher schreiben und den Autoren viel mehr Freiheit geben das zu sagen was sie wollen. Meistens sind es die Bücher, die nicht so interessant und kreativ sind, die zu der Jugend kommen. Wer soll denn Tolstoj mit 16 Jahren geniessen?

Die Eltern spielen dabei auch eine grosse Rolle. Wenn man nicht als Kind Bücher gelesen hat, oder so richtig die Möglichkeit gehabt hat sie zu geniessen, wird man es auch nicht als Student oder als erwachsene Person machen. Bücher geben uns so viele Möglichkeiten die Welt um uns auf eine so interessante Art und Weise zu erleben.

Die Bücher können auch unser Leben verändern. Sie können die Menschen mehr kreativ machen und ihr Gedächtnis verbesseren. Besonders bei den Kindern ist es sehr wichtig diese Leistungen so viel wie möglich zu entwickeln. Also solltet ihr euch nicht jede Nacht vor dem Fernseher setzen und irgendwelche Seifenoper oder Sendungen über den Bordelle Zürich auf http://www.and6.ch ansehen, sondern viel mehr diese Zeit damit verbringen, euren Kindern ein Buch vor zu lesen. Das wird nicht blos euren Kindern gut tun, sondern auch euch. Denn ihr werdet eine Beziehung mit euren Kindern bilden, die nicht so einfach vergessen werden kann.

Also geht in eine Bücherei, kauft ein Buch oder leiht es aus und geht nach hause und geniesst die beste Zeit mit ihrer Familie. Ihr werdet es alle sicherlich geniessen.